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Neueste Artikel und Beiträge

 

Was klingt wie ein floskelhafter Titel, ist für die Kinder und Jugendlichen aus afrikanischen Migrantenfamilien im Stadtteil Süd-Tel Aviv von großer Bedeutung. Sie leben in einem Land, in dem sie bei der Bevölkerung größtenteils nicht willkommen sind, in einem Viertel, in dem Prostitution und Drogenkriminalität ein gefährliches Millieu bilden – gerade für Jugendliche ohne echte Perspektiven. (mehr …)

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Die meisten Geschichten, die man über den Menschenhandel im Sinai hört, stammen von Eritreern. In der Tat kommt ein Großteil der Betroffenen aus Eritrea. Doch trifft man unter den Sinai-Überleben in Israel auch viele Sudanesen. Einer von ihnen, der bereit ist, uns seine Geschichte zu erzählen, ist Yaser Abdallh. Wir treffen ihn am Abend des 11. April 2016 im Levinsky-Park in Süd-Tel Aviv. (mehr …)

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Nach einer etwa zweistündigen Fahrt durch die Wüste, einem kurzem Zwischenstopp in Be’er Sheva und einigen erschreckenden Einblicken von Aktivistin Sigal Kook, kommen wir schließlich am „Open Detention Center“ Holot an. Die Sonne steht senkrecht über der Anlage, die rund fünf Kilometer von der Grenze zum Sinai entfernt liegt. Beim Aussteigen aus dem klimatisierten Minibus erschlägt uns die Hitze förmlich. (mehr …)

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Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie uns, im Rahmen unserer Initiative „SOS Sinai“ Infoveranstaltungen (wie zum Beispiel am 21. Februar in Köln) zu organisieren oder mit Infoständen an anderen einschlägigen Veranstaltungen teilzunehmen. Für diese Art der Öffentlichkeit braucht es immer auch Inomaterialien, für deren Kosten wir bisher immer privat aufkommen. Genauso wie für die Kosten zur Unterbringung und Anreise unserer Gastredner. Diese Veranstaltungen sind nicht nur wichtig, um die Öffentlichkeit über die Situation im Sinai zu informieren, sondern auch um mit Aktivisten und Politikern in Kontakt zu kommen, die uns dabei helfen können, das Thema auch in die Politik zu tragen. Ein Teil ihrer Spenden werden wir auch dafür verwenden, um Fälle von Menschenhandel, Folter und Erpressung zu dokumentieren, was für die Bekämpfung dieses Verbrechens grundlegend ist. Darüber hinaus versuchen bei unseren Reisen in die Aufnahmeländer der Opfer kleinere Einzelfallhilfen mit Ihren Spenden zu ermöglichen. Jeder Euro ist daher gut investiert und wird dringend gebraucht. Herzlichen Dank!

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