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Neueste Artikel und Beiträge

 

Nach einer etwa zweistündigen Fahrt durch die Wüste, einem kurzem Zwischenstopp in Be’er Sheva und einigen erschreckenden Einblicken von Aktivistin Sigal Kook, kommen wir schließlich am „Open Detention Center“ Holot an. Die Sonne steht senkrecht über der Anlage, die rund fünf Kilometer von der Grenze zum Sinai entfernt liegt. Beim Aussteigen aus dem klimatisierten Minibus erschlägt uns die Hitze förmlich. (mehr …)

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Anfang April 2016 mache ich mich zusammen mit meinen Desert Rose- Kolleginnen Rahel und Lucia, die bereits mehrfach in Israel waren, auf ins Heilige Land. Ziel unserer ersten gemeinsamen Reise ist es, den Kontakt zu unseren Partnerorganisationen zu intensivieren, aber auch Interviews zu führen und Informationen und Fotos für künftige Veranstaltungen in Deutschland zu sammeln. Bereits unser zweiter Reisetag führt uns an einen unwirklich erscheinenden Ort, den es eigentlich nicht geben dürfte: Holot. (mehr …)

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Sportliches Outfit, Sonnenbrille, ein mildes Lächeln im Gesicht. Shiden wirkt wie ein Sportler, der auf sein Presseinterview wartet. Nicht wie jemand, der gefoltert wurde. Umso bizarrer wirkt es, wenn er uns seine Fluchtgeschichte erzählt, während wir in einem blühenden Park in Tel Aviv sitzen und um uns herum die Vögel zwitschern.

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Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie uns, im Rahmen unserer Initiative „SOS Sinai“ Infoveranstaltungen (wie zum Beispiel am 21. Februar in Köln) zu organisieren oder mit Infoständen an anderen einschlägigen Veranstaltungen teilzunehmen. Für diese Art der Öffentlichkeit braucht es immer auch Inomaterialien, für deren Kosten wir bisher immer privat aufkommen. Genauso wie für die Kosten zur Unterbringung und Anreise unserer Gastredner. Diese Veranstaltungen sind nicht nur wichtig, um die Öffentlichkeit über die Situation im Sinai zu informieren, sondern auch um mit Aktivisten und Politikern in Kontakt zu kommen, die uns dabei helfen können, das Thema auch in die Politik zu tragen. Ein Teil ihrer Spenden werden wir auch dafür verwenden, um Fälle von Menschenhandel, Folter und Erpressung zu dokumentieren, was für die Bekämpfung dieses Verbrechens grundlegend ist. Darüber hinaus versuchen bei unseren Reisen in die Aufnahmeländer der Opfer kleinere Einzelfallhilfen mit Ihren Spenden zu ermöglichen. Jeder Euro ist daher gut investiert und wird dringend gebraucht. Herzlichen Dank!

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